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  Der »Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden e. V.« ist überparteilich und verfolgt unmittelbar und

ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

 

 

Geschichte geht uns alle an,

sie verbindet uns mit unseren Vorfahren und unseren Enkeln in Verpflichtung und Verantwortung.

Und: Geschichte ist meist spannend und überraschend.

 

Ohne Vergangenheit keine Zukunft!

Zu dieser Erkenntnis wollen wir beitragen.

 

 

Der Arbeitskreis

 

• will an Vergessenes erinnern, Geschichte und Geschichten aus 

  der Geschichte erzählen, Altes lebendig werden lassen, 

  Antworten geben, Fragen stellen und so zum Dialog mit der

  Vergangenheit anregen.

 

• leistet durch Recherche- und Forschungsarbeiten zu bislang

  kaum publizierten Themen umfassende und wissenschaftlich

  fundierte Beiträge zur Darstellung und Verbreitung von Stadt-

  und Regionalgeschichte und Heimatpflege und betreut und         unterstützt qualifizierte Projekte mit den gleichen Zielen.

 

• fördert in der Öffentlichkeit sowie bei Stadt und Land das

  Verständnis für geschichtliche Zusammenhänge und ihre

  Bedeutung für die aktuelle und zukünftige Gestaltung unserer

  Stadt.

 

• setzt sich besonders für die Erhaltung der heimischen Bau- und

  Kulturdenkmäler ein.

 

• setzt sich für Neugestaltungen die im Einklang mit dem

  Gewachsenen stehen und eine qualitätvolle Weiterentwicklung

  der urbanen Funktionen der Stadt ein.

 

• Der Vorstand und die Mitglieder des Arbeitskreises sind

  ehrenamtlich tätig.

 

(Satzung des Vereins siehe unter „Der Verein“)

 

 

C H R O N I K

 

Der erste

gegründet um 1960

 

setzte sich aus den in Baden-Baden ansässigen Mitgliedern des »Historischen Vereins für Mittelbaden«

und einigen aus besonderen Gründen jeweils zu den Beratungen

hinzugezogenen Gästen zusammen.

Der Vorstand bestand aus:

Karl Jörger (1. Vorsitzender)

Rolf Gustav Haebler (2. Vorsitzender)

Hellmuth Reimann (Schriftführer)

Joachim Haberichter (Rechner)

 

Für die Beiträge zur Stadtgeschichte Baden-Baden

(siehe unter: Publikationen)

zeichnete Rolf Gustav Haebler (1888-1974) verantwortlich.

 

Am 17.12.1961 hatte Stadtrat R. G. Haebler dem damaligen Oberbürgermeister Dr. h.c. Ernst Schlapper seine Denkschrift

"Heimatpflege der Stadt und des Kurortes Baden-Baden"

überreicht. Unter anderem war darin die Herausgabe von Beiträgen zur Stadtgeschichte durch den »Arbeitskreis für Stadtgeschichte«, finanziert durch die Stadtverwaltung, vorgeschlagen worden.

 

Nach einigen Beratungen innerhalb verschiedener Stadtgremien stimmte der Gemeinderat am 8.8.1962 dem zu und genehmigte, dass zur Deckung des hierdurch entstehen Aufwandes, bis auf weiteres, Haushaltsmittel aus der Rücklage für kulturelle Zwecke in Höhe von jährlich DM 4.000,00 für den Arbeitskreis bereit gestellt werden.

Bis 1982 konnten so mindestens 20 Publikationen

hergestellt werden.

 

 

Der »Arbeitskreis für Stadtgeschichte« konstituierte sich am 07. Oktober 1986 zu einem selbständigen Verein und wurde als

»Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden e. V.«

am 30.10.1986 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Baden-Baden eingetragen. Der Verein war Mitglied im »Historischen Verein für Mittelbaden«.

 

Der Vorstand bestand aus:

Hannes Leis (1. Vorsitzender)

Eleonore Gauges (2. Vorsitzende)

Rolf Isenmann (Schriftführer & Kassenwart)

 

 

Der Redaktionsbeirat setzte sich zusammen aus:

Emilie Ruf

Ingrid Lauck

Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer

Vorne von links: Ingrid Lauck und Eleonore Gauges

Hinten von links: Dr. Reiner Haehling von Lanzenauer, Rolf Isenmann und Hannes Leis

 

Der »Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden e. V.«

finanziert seine aufwändigen Publikationen

heute vollständig aus eigenen Mitteln

(Beiträge, Erlöse aus den Verkäufen der Publikationen und Spenden)

 

 

 

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(Start war am 05.10.2011)